Poetisch. Melancholisch. Element of Crime

22. Juli 2010, mb

Sie sind Deutschlands herausragende Band: Element of Crime haben nicht nur einige legendäre Songs veröffentlicht, sondern gleich albumweise deutsche Rockgeschichte geschrieben, so etwa mit “Try To Be Mensch”, “Damals hinterm Mond”, “Weißes Papier”, “Romantik” und “Mittelpunkt der Welt”.

Die Berliner Band Element Of Crime steht für außergewöhnlich phantasievolle Arrangements und tiefgründige, poetische Texte. Deshalb lassen sie sich auch so gar nicht in eine Schublade stecken und deshalb sind sie auch so unwiderstehlich. Auf ihrer Tour 2010 präsentieren Element Of Crime erneut ihre herrlich melancholisch chansoneske Pop- und Rockmusik, bei der viele Ohren genussvoll aufhorchen.

Element Of Crime – die Chartstürmer

Eins ist klar: Wer noch ein Konzerterlebnis der besonderen Art sucht, ist bei Element Of Crime genau richtig! Zum ersten Mal in den Charts landeten Element Of Crime mit ihrem Album „Weißes Papier“ von 1993. Auch ihr Album „Romantik“ von 2001 hielt sich sehr lange in den Charts. „Mittelpunkt der Welt“ von 2005 sicherte sich Platz 7 der Albumcharts und brachte Element Of Crime eine Goldene Schallplatte ein.

Element Of Crime – wie alles begann

Element Of Crime wurde 1985 von Sven Regener, der auch das Buch und Drehbuch für „Herr Lehmann“ schrieb, gegründet. Sven Regener macht bei Gesang, an der Gitarre und auf der Trompete eine gute Figur, während die Bandkollegen Jakob Friderichs an der Gitarre, David Young am Bass und Richard Pappik am Schlagzeug für Furore sorgen. Ihren ersten Erfolg feierten Element Of Crime mit ihrem Album „Try to be Mensch“ von 1987.

Element Of Crime – die Soundtrack-Profis

In den Anfängen mischten Element Of Crime in ihren Texten noch Deutsch und Englisch. 1991 erschien ihr erstes komplett deutschsprachiges Album „Damals hinterm Mond“.

Das neue Konzept brachte ihnen eine Tour als Vorband von Herbert Grönemeyer ein. Element Of Crime leisten auch viele Sampler- und Soundtrack-Beiträge – zuletzt 2008 mit sieben Songs für den Film „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“. (Quelle: Originalmeldung)

18.08. 2010 – Parkbühne – Leipzig
19.08. 2010 – Burg Nideggen
20.08. 2010 – Wasserschloß Klaffenbach – Chemnitz
21.08. 2010 – Frequency – St. Pölten
22.08. 2010 – Zeltfestival Ruhr – Bochum
12.11. 2010 – Rolling Stone Weekender – Weissenhäuser Strand

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