Eigener Mix – Streetlight Manifesto

9. Juli 2010, mb

Nachdem die Band ihre Frühjahrstour im Mai 2008 beendeten, die sie selbst als die schwerste Tour ihrer Karriere bezeichnen, planen sie nun bereits weitere Konzerte in Übersee Streetlight Manifesto machen Ska, und was für welchen.

Die Band hat mal eben in ihrer kurzen Geschichte die Grenzen des Genres ausgeweitet und ihren Sound dabei so frei und tanzbar gemacht, wie es keine Band vorher je geschafft hat.

Und dieser einmalige Mix aus fantastischen Musikern, einem vibrierenden Lebensgefühl und einnehmender Musik hat Streetlight Manifesto schon um die ganze Welt geführt und überall erfolgreich gemacht. Jetzt touren sie endlich auch wieder durch Deutschland.
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Ein Kompliment an Streetlight Manifesto

Das größte Kompliment für eine Band ist es wohl, wenn sich eine treue Fangemeinde um sie scharrt. Streetlight Manifesto schaffen es mit ihrem genreübergreifenden Sound aber nicht nur Ska-Fans von sich zu begeistern, sondern auch langhaarige Panterra-Anhänger, den kultivierten Jazz-Hörer und sogar die Bühnenarbeiter, die unter den tausenden von Bands, die sie in ihrer Karriere schon begleitet haben, immer wieder Streetlight Manifesto als herausragendes Erlebnis nennen.

Streetlight Manifesto definieren den Ska neu

Ein bisschen Rock, ein bisschen Ska, einige Einflüssen aus Latin, Folk, Funk und Jazz, so definierten Streetlight Manifesto das Genre „Ska“ mal ebenso einfach neu.

Drei Alben später und nach zahlreichen internationalen Tourneen, sind die Jungs noch immer voll dabei und spielen noch immer ausverkaufte Shows vor schweißgebadeten Fans, die alle tanzen und aus voller Kehle mitsingen. Mit einer Band wie Streetlight Manifesto ist gar nichts anderes möglich.

Streetlight Manifesto: 7 x Ska pur!

Sieben Jungs, sieben musikalische Hintergründe, sieben Persönlichkeiten, eine Band, eine unverwechselbarer Sound. Das sind Streetlight Manifesto. Vor einigen Jahren in New Jersey gegründet, war es das erklärte Ziel der Band ein Album auf den Markt zu bringen und dann im Untergrund zu verschwinden.

Als ihr Debütalbum „Everything Goes Numb“ erschien, waren Streetlight Manifesto aber plötzlich eine fulltime band, die sich auf einer ausgedehnten Welttournee wiederfand. (Quelle: Originalmeldung)

Streetlight Manifesto
09.08.2010 – Trier – Exhaus
10.08.2010 – Berlin – Magnet Club
11.08.2010 – München – 59:1
12.08.2010 – Stuttgart – Landespavillon
13.08.2010 – Köln – Underground
19.08.2010 – Aachen – Musikbunker
18.08.2010 – Bochum – Matrix

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